Schlagwort: Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

5. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

die AfD-Frak­ti­on sorg­te mit groß­ar­ti­gen Reden und einem geschlos­se­nen, wohl­durch­dach­ten Abstim­mungs­ver­hal­ten auch in der letz­ten Ple­nar­wo­che die­ses Jah­res wie­der für Ver­wir­rung und Fas­sungs­lo­sig­keit bei den Alt­par­tei­en.

Sowohl die Debat­ten­kul­tur als auch die Prä­senz im Deut­schen Bun­des­tag haben sich durch den Ein­zug der AfD nach­hal­tig zum Posi­ti­ven ver­än­dert, wie sogar Tho­mas Opper­mann (SPD) in die­ser Woche ein­ge­ste­hen muss­te:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thomas-oppermann-sieht-mehr-praesenz-im-bundestag-durch-die-afd-a-1184222.html

Die Sit­zun­gen machen bei Bemer­kun­gen von Jür­gen Trit­tin wie “Lie­ber Kol­le­ge Dr. Neu [Die LINKE], Fakt ist jeden­falls, dass über wei­te Tei­le Ihrer Rede die eige­ne Frak­ti­on nicht geklatscht hat, aber die AfD. Viel­leicht soll­ten Sie noch­mal über Ihre Argu­men­te nach­den­ken.”… oder bei ent­geis­ter­ten Fra­gen an einen Abge­ord­ne­ten der Lin­ken: „Haben Sie Ihren Antrag etwa mit der AfD abge­stimmt?“ ganz ein­fach Spaß und zei­gen, dass wir die­je­ni­gen sind, denen es allein um die Sache geht.

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