Autor: Mariana

7. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

wie­der lie­gen zwei span­nen­de Sit­zungs­wo­chen in Ber­lin hin­ter uns und ich bin froh dar­über, dass ich mei­ne ers­te Rede zu einem The­ma hal­ten durf­te, wel­ches mir sehr am Her­zen liegt: die Bei­be­hal­tung des Wer­be­ver­bo­tes für Schwan­ger­schafts­ab­brü­che (§ 219 a StGB).

Auf „Face­book“; „Twit­ter“ und „You­Tube“ wur­de mei­ne Rede mitt­ler­wei­le eini­ge hun­dert­tau­send Male auf­ge­ru­fen und ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die vie­len posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen. Lei­der wür­de es mich völ­lig „lahm­le­gen“, sämt­li­che die­ser Rück­mel­dun­gen geson­dert zu beant­wor­ten, aber ich lese jede ein­zel­ne und freue mich sehr dar­über!


1) ERSTE REDE: Wer­be­ver­bot für Schwan­ger­schafts­ab­brü­che

LINK ZUR REDE:
https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7203323#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMzIz&mod= media­thek

Obwohl ich nach unzäh­li­gen AfD-Ver­an­stal­tun­gen und vie­len Inter­views — dar­un­ter auch grö­ße­ren Fern­seh­for­ma­ten wie der 90-minü­ti­gen Live­dis­kus­si­on „Spit­zen­run­de zur Bun­des­tags­wahl“ im HR mit u.a. Nico­la Beer (Gene­ral­se­kre­tä­rin der FDP) und Prof. Dr. Hel­ge Braun (Staats­mi­nis­ter, CDU) ‑mitt­ler­wei­le eine gewis­se Rou­ti­ne habe, war die ers­te Rede im Bun­des­tag auch für mich etwas ganz Beson­de­res.

Erfreu­li­cher­wei­se trat jedoch genau das ein, was bei mir am Red­ner­pult immer ein­tritt: eine Mischung aus Gelas­sen­heit und Angriffs­lust, sobald ich zu spre­chen begin­ne. Die wüten­den Kom­men­ta­re der Lin­ken und der Grü­nen und der Applaus der eige­nen Frak­ti­ons­kol­le­gen taten ihr Übri­ges, sodass ich mei­ne ers­te Rede rich­tig genie­ßen konn­te. Es hat Spaß gemacht.

Ganz beson­ders möch­te ich an die­ser Stel­le auch noch ein­mal meinen Frak­ti­ons­kol­le­gen dan­ken, die mit­ge­fie­bert, mich vor der Rede beru­higt und danach herz­lich beglück­wünscht haben. Wir wach­sen immer spür­ba­rer zu einem sehr schlag­kräf­ti­gen Team zusam­men.

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6. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

wie­der ist eine span­nen­de und arbeits­rei­che Sit­zungs­wo­che in Ber­lin zu Ende gegan­gen und ich habe mich ganz beson­ders dar­über gefreut, dass Roman Reusch im zwei­ten Anlauf ins Par­la­men­ta­ri­sche Kon­troll­gre­mi­um zur Über­wa­chung der Geheim­diens­te gewählt wur­de.

1) ARBEITSPARLAMENT BUNDESTAG: AUSSCHUSSBESETZUNGEN DURCH HESSEN
Aber zunächst der Rei­he nach. In der letz­ten Frak­ti­ons­sit­zung haben wir die inter­nen Wah­len zu den Aus­schüs­sen und Gre­mi­en vor­ge­nom­men und gewählt …und gewählt …und gewählt…

Der Bun­des­tag ist ein Arbeits­par­la­ment und der Groß­teil der Arbeit fällt nicht im Ple­num, son­dern in den Aus­schüs­sen an. In der Regel ist jeder Abge­ord­ne­te ein­fa­ches Mit­glied oder Ver­ant­wort­li­cher (Spre­cher etc.) in zwei Bun­des­tags­aus­schüs­sen.

Ich freue mich, Ihnen / Euch mit­tei­len zu kön­nen, dass zwei Hes­sen als Spre­cher der AfD-Arbeits­krei­se in die Bun­des­tagsau­schüs­se ent­sandt wer­den:

Albrecht Gla­ser als Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Finanz­aus­schuss und mei­ne Wenig­keit als Spre­che­rin der AfD-Frak­ti­on im Aus­schuss für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend sowie Lei­te­rin des ent­spre­chen­den Arbeits­krei­ses der AfD-Frak­ti­on.

Hes­sen ist somit feder­füh­rend in zwei wich­ti­gen Bun­des­tagsau­schüs­sen ver­tre­ten.

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5. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

die AfD-Frak­ti­on sorg­te mit groß­ar­ti­gen Reden und einem geschlos­se­nen, wohl­durch­dach­ten Abstim­mungs­ver­hal­ten auch in der letz­ten Ple­nar­wo­che die­ses Jah­res wie­der für Ver­wir­rung und Fas­sungs­lo­sig­keit bei den Alt­par­tei­en.

Sowohl die Debat­ten­kul­tur als auch die Prä­senz im Deut­schen Bun­des­tag haben sich durch den Ein­zug der AfD nach­hal­tig zum Posi­ti­ven ver­än­dert, wie sogar Tho­mas Opper­mann (SPD) in die­ser Woche ein­ge­ste­hen muss­te:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thomas-oppermann-sieht-mehr-praesenz-im-bundestag-durch-die-afd-a-1184222.html

Die Sit­zun­gen machen bei Bemer­kun­gen von Jür­gen Trit­tin wie “Lie­ber Kol­le­ge Dr. Neu [Die LINKE], Fakt ist jeden­falls, dass über wei­te Tei­le Ihrer Rede die eige­ne Frak­ti­on nicht geklatscht hat, aber die AfD. Viel­leicht soll­ten Sie noch­mal über Ihre Argu­men­te nach­den­ken.”… oder bei ent­geis­ter­ten Fra­gen an einen Abge­ord­ne­ten der Lin­ken: „Haben Sie Ihren Antrag etwa mit der AfD abge­stimmt?“ ganz ein­fach Spaß und zei­gen, dass wir die­je­ni­gen sind, denen es allein um die Sache geht.

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4. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

wie­der ist eine span­nen­de Woche im Bun­des­tag zu Ende gegan­gen und ich bin unglaub­lich stolz auf die Leis­tung unse­rer AfD-Frak­ti­on.

Die Alt­par­tei­en sowie die Medi­en muss­ten in den Sit­zun­gen am 21. und 22.11.2017 fest­stel­len, dass sie es mit einem sehr ernst­zu­neh­men­den und hoch­pro­fes­sio­nell arbei­ten­den Geg­ner zu tun haben – und die­se Erkennt­nis und das Erschre­cken dar­über stan­den ihnen förm­lich ins Gesicht geschrie­ben!

Erst das Schei­tern der „Jamaika“-Gespräche und dann eine AfD im Bun­des­tag, die vor Kom­pe­tenz nur so strotz­te und ganz anders agier­te als von den Alt­par­tei­en gedacht – näm­lich kon­struk­tiv, seri­ös und dif­fe­ren­ziert.

http://www.focus.de/politik/deutschland/problem-fuer-etablierte-parteien-drei-szenen-aus-dem-neuen-bundestag-zeigen-die-afd-agiert-ganz-anders-als-gedacht_id_7887761.html

Die Zusam­men­ar­beit in der AfD-Bun­des­tags­frak­ti­on funk­tio­niert groß­ar­tig. Die Frak­ti­ons­spit­ze rund um unse­ren ers­ten Par­la­men­ta­ri­schen Geschäfts­füh­rer, Dr. Bernd Bau­mann, orches­trier­te den gesam­ten Ablauf hoch­pro­fes­sio­nell und wir stan­den immer geschlos­sen hin­ter dem jewei­li­gen AfD-Red­ner.

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3. Bericht aus Berlin

Lie­be Freun­de,

die kon­sti­tu­ie­ren­de Sit­zung des Deut­schen Bun­des­tags am 24. Okto­ber 2017 haut­nah mit­er­le­ben zu dür­fen, war ein fan­tas­ti­sches Erleb­nis und ich hat­te Gän­se­haut, als der Applaus unse­rer 92 Abge­ord­ne­ten erst­mals auf­bran­de­te.

An die­ser Stel­le dan­ke ich noch­mals allen, die der AfD die­sen Ein­zug in den Bun­des­tag und uns damit die Mög­lich­keit ver­schafft haben, uns für eine bes­se­re Poli­tik für die Zukunft Deutsch­lands ein­zu­set­zen.

Los ging es nach einem öku­me­ni­schen Got­tes­dienst am frü­hen Mor­gen mit einer letz­ten Vor­be­spre­chung der AfD-Bun­des­tags­frak­ti­on.

Dann erfolg­te der Ein­zug in den Ple­nar­saal.

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